Die Gründung

Einleitung

Die glorreiche Idee zur Gründung des Vereines „Freunde der Nahrungskette“ stammte von Ule (1. Präsident des Vereines). Ihm ist es also zu verdanken dass dieser grossartige Club gegründet wurde. Ein zusätzlicher Dank geht an den Uhu, welcher das Pre-Essen-Rahmenprogramm, sowie den Hauptteil – das Essen – organisiert hat. Dank diesen beiden bin ich (Stephan) nun auch ein Mitglied der „Freunde der Nahrungskette“.

Das Rahmenprogramm I (Pre-Essen-Rahmenprogramm)

Durch den glücklichen Zufall, dass die Gründung auf den 1. Mai fiel, war es den Mitgliedern die in Zürich arbeiten, möglich die Gründung etwas vorzuverlegen. Den ersten Apero wurde im Cucaracha in Pfäffikon zugeführt. Teilnehmer dieses sogenannten „Frühschoppen“ waren Ule (der am Gründungsessen einstimmig – glaub ich zumindest – zum 1. Präsidenten gewählt wurde), Marcel (), Stephan (Vizepräsident). Nachdem ersten Litern Himbeermargaritas und einem kleinen Bierchen musste Marcel uns leider verlassen – keine Angst, nicht für immer. Die Biere kamen und gingen, bis wir zwei – Ule und Stephan – von zwei weiteren Mitgliedern verstärkt wurden. Diese beiden waren Pepe (Kassier) und Louis (Rechtsbeistand des Vereins). Natürlich sind diese beiden Jungs keine Kostverächter und halfen mit das viele Bier zu vernichten.
Irgendwann war es dann Zeit, dass wir zu unserm ersten offiziellen Termin aufbrachen. Das Ziel wer die KVA in Niederunen. Auf dem Weg dorthin mussten wir noch Marcel – der uns ja kurzzeitig verlassen musste – auflesen. Für all die, welche gerne wissen möchten was auf so einer Fahrt passieren kann, sollte das Video „Auf dem Weg zur Gründung“ an sehen.
Schliesslich kamen wir alle heil bei der KVA an. Der einzige der sich verspätete war, wie üblich der Uhu (aka Roger). Zum Glück hat sich auch der Herr – ich hab leider den Namen vergessen, ist aber ja auch nicht so wichtig – welcher uns durch die KVA etwas späht dran. Grundsätzlich kann ich sagen, dass es sehr interessant ist eine solche Anlage zu besuchen. Die Geruchsbelästigung hielt sich in grenzen, was man aber von der Temperatur nicht sagen kann – ist wirklich verdammt heiss dort drin.

Das Essen

Nach der Führung machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Fixpunkt des Abends. Wir fuhren in Richtung Glarus zur alten Brauerei, die direkt vis a vis des Zeughauses ist. Der Name „Alte Brauerei“ ist einwenig irreführend. Hierbei handelt es sich nicht um eine Brauerei, sondern um ein Stakehouse. Endlich angekommen mussten wir uns natürlich als erstes mit einem kleinen Bierchen stärken, denn die Führung war doch ziemlich kräftezehrend. Nach der ersten kleine Stärkung konnten wir uns endlich dem eigentlichen Thema des Clubs widmen (Verzehr von fleischhaltigen Speisen in geselliger Atmosphäre). Wir versuchten natürlich unserem Clubmotto gerecht zu werden und jeder bestellte Gerichte die mehrheitlich aus Fleisch bestanden. Die Burger und die T-Bone-Stakes waren hervorragend. Nach einigen Gläsern Bier konnten wird dann zum offiziellen Teil des Abends übergehen. Dieser beinhaltete die Wahl des Vorstandes, Zuteilung der jeweiligen Ämter, Abnahme der Statuten, Definition der Satzung und Bestimmung des Jahresbeitrages.
  • Präsident: Ule
  • Vizepräsident: Stephan
  • Kassier: Pepe
  • Aktuar: Marcel
  • Rechtsbeistand: Louis
  • Erster Vorkoster: Uhu (Roger)
  • Marketing Verantwortlicher: Civi
Sobald alle Punkte auf unserer Traktandenliste abgearbeitet waren mussten wir natürlich noch die Rechnung bezahlen. Hier war logischerweise noch nicht Schluss und wir machten uns auf den Weg den Rest des Abends zu bestreiten.

Das Rahmenprogramm II (Post-Essen-Rahmenprogramm)

Zu Beginn war noch nicht ganz klar wo unser nächster Stopp sein würde. Aus diesem Grund wurde als erster Zwischenstopp die Blue Box in Niderurnen ausgewählt – lag so oder so auf dem Weg. Die Vorhut traf ca. 20 Minuten nach abfahrt bei der Blue Box ein und sondierte die Lage. Die auserwählten und äusserst Tapferen Mitglieder wagten sich in die Höhle des Löwen und wurden bereits nach dem eintritt in den „Club“ herzlich – nach den üblichen Sitten diese Clubs – begrüsst. Die edlen Ritter liessen sich durch diesen doch etwas Krassen Kulturschock nicht beirren und wagen sich weiter in diese Höhle hinein. Als Sie dann auf dem Tanzparket angekommen waren richtet sich der Spot auf unsere Helden und diese mussten erkennen, dass dieser Club eine Bauern Disco war. Bevor sich die wilden eingeborenen auf unsere Helden stürzten konnten verliessen diese die Höhle des Löwen und trafen sich vor dem Club mit den andren, die zwischen Zeitlich auch angekommen waren.
Nach langer Beratung wohin man nun gehen soll wurde eine Bar – keine Ahnung wie die heisst (irgendwo in Tuggen) – für den nächsten Zwischenstopp bestimmt. Zu diesem Zeitpunkt wusste noch keiner von uns, dass dies auch zugleich der letzte Stopp sein würde. Hier wurde dann wiederum einiges an Bier und anderen alkoholischen Getränken vernichtet, bis es Zeit war sich zu verabschieden und sich auf den Heimweg zu machen.

Schlusswort

An dieser Stelle möchte ich mich – und ich denke ich Spreche für alle Mitglieder und die, die es noch werden wollen – herzlich bei den Initianten des Clubs und den Organisatoren des ersten Anlasses bedanken.
Ein weiteres Dankeschön geht an diejenigen drei, die den ganzen Abend ohne Alkohol durch halten mussten und den Rest durch die Gegend chauffierten.
Ich freue mich bereits jetzt auf den nächsten Anlass.
Euer Vizepräsident