FDN goes OLMA

Einleitung

Vier „Freunde der Nahrungskette“ entschlossen sich, den Spuren der Fleischerzeugung auf den Grund zu gehen und einigten sich, gemeinsam die OLMA (Ostschweizer Landwirtschafts- und Maschinen-Ausstelllung) zu besuchen. Es versteht sich von selbst, dass wir die Reise von Pfäffikon nach St. Gallen mit nüchternem Magen antraten, da wir möglichst viel von den Angebotenen Speisen degustieren wollten.

Die Reise

Die Reise verlief ohne grössere Komplikationen. Leider konnte der vierte Teilnehmer (Philippe) nicht bereits am morgen dazustossen, zu gross waren die Nachwehen vom vorherigen Abend ;-)! Wir trafen letztendlich gegen 13:00 bei strömendem Regen in St. Gallen ein und begaben uns darauf auf das Messegelände.

Ein-Trinken (Nahrungsaufnahme Nr. 1)

Es geht nichts über ein kühles Grosses! Das schwarze Kleine mögen wir zwar auch sehr, aber das tut an dieser Stelle nichts zur Sache. Der Wunsch nach fester Nahrungsaufnahme liess auch nicht auf sich warten. Nach kurzem Fussmarsch erreichten wir, nach was wir uns schon so lange sehnten: den Wurststand!

Nahrungsaufnahme Nr. 2 bis 9846542

Wir kämpften uns durch viele Ess- und Trinkstände. Wir steuerten u.a. folgende Ziele an:

– Campari
– Martini
– Schützengarten
– Appenzeller
– Quöllfrisch
– Wurststand
– Fondue-Brot-Stand

Viel mehr muss nicht gesagt werden…. 😉

Abendprogramm

Sehr zum persönlichen Bedauern des Schreibers verschwimmen hier die Erinnerungen. Was ihm noch bekannt ist, ist die Tatsache, dass noch viel grosses Kühles floss und dass dies in Oktoberfest-ähnlicher Atmosphäre passierte. Diese Atmosphäre bezieht sich auf Musik, Stimmung und Art der am meisten konsumierten Getränke.

Heimfahrt

Auch das ist ein Programmpunkt, über den der Schreiber nicht viele Worte verlieren kann/will(?). Er verbrachte den grössten Teil der Fahrt in schlafendem Zustand.